Michael Biehn soll zurückkehren

Seit Neil Blomkamp, dessen SciFi-Film Chappie aktuell im Kino angelaufen ist, bekannt gab, dass sein nächstes Projekt Alien 5 sein wird, rumort die Gerüchteküche. Sicher ist, dass Sigourney Weaver in ihrer Paraderolle als Ellen Ripley zurückkehren wird, und nun wird mit Michael Biehn ein weiterer Schauspieler ins Spiel gebracht, der schon einmal in einem Alien-Film eine tragende Rolle spielte.

Für James Cameron war Michael Biehn in den 1980ern eine Art Leib- und Magendarsteller, wenn es darum ging, hartgesottene Elite-Soldaten zu verkörpern. In Terminator spielte er Kyle Reese, der aus der Zukunft in die Vergangenheit geschickt wurde, um Sarah Connor vor dem T-800 (Arnold Schwarzenegger) zu beschützen; in Aliens – Die Rückkehr trat er als Marine-Corporal Dwayne Hicks auf; in The Abyss gab er Lt. Hiram Coffey, einen durchgeknallten Navy-Seal; und auch in The Rock (in diesem führte allerdings Michael Bay Regie) spielte er einen SEAL Commander.

Trotz all dieser Auftritte in großen Produktionen und Blockbustern gelang Michael Biehn nicht der Sprung in die erste Reihe der Hollywood-Akteure. In Alien 5 wird er aber wieder mit an Bord sein, dass soll der 60-jährige unlängst auf der “Pensacola Comic Con” selbst bestätigt haben. Unklar bleibt dennoch, in welcher Rolle er im fünften Ableger der Xenomorph-Reihe zu sehen sein wird.

Laut Neil Bloomkamp soll Alien 5 an die Ereignisse der ersten beiden Filme anschließen, ohne aber die Geschehnisse aus Alien 3 und Alien – Die Wiedergeburt auszulöschen. Corporal Hicks stirbt allerdings bei der Bruchlandung auf “Fury 161″ zu Beginn von Alien 3. Das lässt viel Raum für Spekulationen offen: Michael Biehn könnte selbstverständlich eine andere Rolle übernehmen oder als Hicks-Klon wiederkehren; vielleicht sogar als Android, der nach der Vorlage von Hicks modelliert wurde. Blomkamp wird überdies erklären müssen, wie es sein kann, dass die Darsteller 30 Jahre älter sind, obwohl der Film zwischen Alien 2 und Alien 3 angesiedelt sein wird.

Quelle:Treknews.de

Gut ein Jahr ist es her, dass die Film-Produktionsfirma Alcon Entertaintment verkünden ließ, dass sie hofft, Harrison Ford zur Rückkehr für Blade Runner 2 bewegen zu können. Nun wird offiziell bestätigt, dass der Hollywood-Superstar nach 33 Jahren wieder als Replikantenjäger Rick Deckard zu sehen sein wird.

Regie in der Fortsetzung des SciFi-Kultstreifens wird diesmal aber nicht Ridley Scott führen. Der Meisterregisseur ist vollauf mit anderen Projekten ausgelastet, darunter das Sequel zu seinem anderen SciFi-Epos, Prometheus. Inszeniert werden wird die Blade Runner-Fortsetzung von Denis Villeneuve (Prisoners), und das Drehbuch liefert Hampton Fancher, der bereits am Ur-Skript beteiligt war.

Die Story von Blade Runner 2 wird einige Jahrzehnte nach den Geschehnissen von Blade Runner spielen. Wer aber auf viel Deckard-Action hofft, könnte womöglich eine Enttäuschung erleben: Von Harrison Ford wird im Film weitaus weniger zu sehen sein, als die Fans vielleicht gerne hätten. Im Mittelpunkt der Handlung soll eine mysteriöse Suche stehen (vermutlich nach Deckard), und Ford soll in der Folge erst im dritten Akt auftreten. Ein Starttermin für Blade Runner 2 existiert derzeit auch noch nicht. Die Dreharbeiten sollen jedoch im Sommer 2016 beginnen.

Quelle:Treknews.de

Leonard N.

Es sollte die Rolle seines Lebens werden und ihn auf aller Welt bekannt machen: Spock, der logisch denkende Außerirdische mit der menschlichen Ader vom Raumschiff Enterprise. Heute müssen wir uns mit großer Trauer von Leonard Nimoy verabschieden – er verstarb im Alter von 83 Jahren am heutigen Freitag Morgen um 8:40 Ortszeit in seinem Zuhause in Los Angeles.

Seine Frau, Susan Bay Nimoy, bestätigte dies. Die Todesursache war das Endstadium der chronisch obstruktiven Lungenerkranung COPD. Nimoy sagte zu Lebzeiten, dass der starke Tabakkonsum ihn krank gemacht hat.

Im vergangenen Jahr sprach Nimoy zum ersten mal öffentlich über seine Krankheit und führte Sie auf die vielen Jahre als Kettenraucher zurück. Obwohl er bereits vor über 30 Jahren das Rauchen aufgab sagte er damals: “Nicht früh genug. Jetzt habe ich COPD. Opa [Nimoy] sagt: hör jetzt [zu rauchen] auf!”

So verliert die Welt einen großen Schauspieler, Dichter und Autor. Nimoys letzter Auftritt auf der großen Leinwand war in der Rolle des Spocks in J.J. Abrams “Star Trek: Into Darkness”. Stehts wünschte er uns auf der Leinwand, dem Fernseher oder live “Lebe lang und in Frieden”. Wir danken Nimoy für sein Lebenswerk das ihn ohne Zweifel nicht nur zu einem der angesehensten Schauspieler sondern auch zu einem Teil unserer Kultur gemacht hat. Es war wahrlich “faszinierend…“. Unser Beileid geht an alle Angehörigen und Freunde.

Quelle:Treknews.de

 

ttodd003

Der Candyman kommt, aber Tony Todd ist nicht nur durch diese Rolle, sondern durch schier unzählige Auftritte in SciFi-Serien bekannt.

Tony Todd, geboren am 4. Dezember 1954, Washington, D.C., ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist vor allem bekannt als Darsteller des Candyman, den er in drei Filmen verkörperte.

Er war auch in Star Trek: The Next Generation und Star Trek: Deep Space Nine als Klingone Captain Kurn zu sehen.

Er absolvierte ein Studium an der University of Connecticut und am Eugene O’Neill National Theatre Institute. Für beide Universitäten hatte er Stipendien erhalten, in Connecticut ein Sportstipendium.

Von 2005 bis 2006 war er in drei Folgen der Serie Stargate – Kommando SG-1 zu sehen. Außerdem trat er in der Fernsehserie Xena – Die Kriegerprinzessin in der Folge ‘Schiff der Verdammnis’ als Cecrops auf. Todd übernahm im April 2012 die Hauptrolle in der Horror-Serie Zombie Family, neben Cerina Vincent und Reggie Bannister.

Neben seiner Arbeit vor der Kamera tritt er in Theaterstücken auf und betätigt sich mit seiner markanten Stimme als Erzähler in Filmen und Filmtrailern.

Star Trek Legende Leonard Nimoy (Spock) wurde Medienberichten zufolge mit starken Schmerzen im Brustbereich ins Krankenhaus eingeliefert.

Der 83-jährige leidet an der sogenannten COPD Krankheit. Dahinter verbirgt sich der englische Begriff “Chronic Obstructive Pulmonary Disease” – zu Deutsch heißt das: Chronisch obstruktive Lungenerkrankung. COPD ist der Sammelbegriff für die chronisch obstruktive Bronchitis und das Lungenemphysem.

Nimoy sprach erstmals 2014 öffentlich über seine Erkrankung und führ dies auf seine lange Zeit als Kettenraucher zurück.

Via Twitter sagte er damals: “Ich habe vor 30 Jahren das Rauchen aufgehört. Nicht früh genug. Ich habe COPD. Opi sagt: hör jetzt auf!”

Wir wünschen Leonard Nimoy auf diesem Wege alles Gute!

 

Quelle:Treknews.de

In einem neuen Interview erklärte Sir Patrick Stewart, dass er wohl nicht mehr in einem X-Men Film zu sehen sein wird. Die Dreharbeiten hierzu sollen schon bald im kanadischen Montreal beginnen.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass er diesem Franchise endgültig den Rücken kehren wird. In der Tat hat Sir Patrick ein Angebot erhalten, im nächsten Wolverine Film aufzutreten. “Wolverine und Professor Xavier. Das wäre ein ganz andere Art von X-Men als in den vier vorherigen Filmen, in denen ich mitgespielt habe,” erklärte Stewart angetan.

Der nächste Wolverine Film soll am 03. März 2017 veröffentlicht werden.

Quelle:Treknews.de

Roland Emmerich scheint es ernst zu meinen. Nachdem die Fortsetzung von Independence Day, seines Invasions-Spektakels aus dem Jahre 1996, ausgemachte Sache ist (wenn auch ohne Superstar Will Smith), macht er sich nun daran, seinen SciFi-Film Stargate von 1994 eigenhändig zu rebooten.

Es ist nicht gerade üblich, dass ein Regisseur seinen eigenen Film neu auflegt, doch wenn es kein anderer machen will, dann muss der Meister halt selbst nochmal ran. Gründe gibt es reichlich: Basierend auf Stargate entstand eines der größten SciFi-Franchises mit einer äußerst treuen Fangemeinde. Insgesamt drei TV-Serien und einige Fernsehfilme wurden produziert. Die unmittelbar an den Film anschließende Serie Stargate – Kommando SG 1 mit 80er-Jahre MacGyver-Star Richard Dean Anderson in der Hauptrolle lief von 1997-2007 und brachte es auf zehn Staffeln mit 214 Episoden.

Wie “THR” berichtet, werden für die Story des Stargate-Reboots Nicolas Wright und James A. Woods verantwortlich sein. Beide Autoren haben zuvor am Skript von Independence Day 2 mitgewirkt. Wenn es nach Mastermind Roland Emmerich und Produzent Dean Devlin geht, soll der Film sogar Auftakt einer ganzen Trilogie werden. Inwieweit die Schauspieler des Originalfilms Kurt Russell und James Spader darin eine Rolle spielen werden oder ob es möglicherweise Gastauftritte der Seriendarsteller geben könnte, lässt sich derzeit nicht beantwortet. Ab wann die Fans wieder durchs Sternentor reisen können, um aufs Neue ferne Welten zu erkunden, ist ebenfalls nicht bekannt. Die Rückkehr der Aliens in Independence Day 2 mit Jeff Goldblum und Bill Pullman ist zumindest für den 28. Juli 2016 vorgesehen.

Quelle: Moviemaze.de

 

image_t6

Endlich kommt sie. Nach einigen Hürden klappt es dieses Mal wirklich. Tricia Helfer, Six in Battlestar Galactica, hat soeben ihr Kommen zur FedCon 24 zugesagt.

Ich möchte herausgefordert werden. Ich möchte stolz sein auf das, was ich tue, neue Dinge lernen und wachsen

Wen es um Schauspielerei geht, ist eine der wichtigsten Regeln: Fordere dich selbst heraus, lerne und wachse. Tricia Helfer hat dieses Prinzip verinnerlicht und kann somit in jede Rolle füllen und dieser Leben einhauchen. Was dabei herauskommt, ist faszinierend und verzaubert die Zuschauer. In Battlestar Galactica war sie Six und hat bei der Rolle alle Register gezogen!

Die Schauspielerin wurde am 11. April 1974 auf einer Farm in Alberta, Kanada geboren. Als sie 17 Jahre alt war, wurde sie von einem Modelscout entdeckt und hatte schnell eine erfolgreiche Karriere, die sie unter anderem auf das Cover der Vogue brachte. 2002 zog sie sich aber aus dem Modelgeschäft zurück und begann ihre Ausbildung zur Schauspielerin. Schon nach kurzer Zeit ergatterte sie die ihre Rolle als Six in Battlestar Galactica.

Nach dem Ende der Serie ging es für Tricia erst richtig los: Als Carla hatte sie eine wiederkehrende Rolle in Burn Notice, es folgte die Rolle der Alex Rice in Dark Blue, sowie zuletzt in The Firm als Alex Clark. In Criminal Minds war sie zudem als Izzy Rogers zu sehen und in Killer Women als Milly Parker. Aber auch auf der Kinoleinwand konnte sie ihr Talent unter Beweis stellen, zum Beispiel in Memory mit Dennis Hopper oder in Open House.

Neben der Schauspielerei ist vor allem auch Tricias Stimme bekannt: Sie ist unter anderem in den Spielen Halo, Mass Effect, Star Craft und Tron: Uprising zu hören.

Lange schon wolltet ihr sie haben – jetzt kommt Tricia, nachdem sie 2013 leider absagen musste, endlich zu uns, zur FedCon 24!

Quelle:Fedcon.de

Bildquelle:shadowness.com

 

Er wollte so gerne nach Deutschland kommen, hat aber jetzt eine neue Filmrolle bekommen und muss drehen. Lee Majors kann leider nicht auf der FedCon 24 dabei sein, will aber 2016 erneut versuchen, zu kommen.

 

Leider muss er im Mai einen neuen Film drehen, gut für ihn, aber schlecht für uns. Lee Majors hat seine Teilnahme an derFedCon 24 abgesagt

Quelle:Fedcon.de