Er wollte so gerne nach Deutschland kommen, hat aber jetzt eine neue Filmrolle bekommen und muss drehen. Lee Majors kann leider nicht auf der FedCon 24 dabei sein, will aber 2016 erneut versuchen, zu kommen.

 

Leider muss er im Mai einen neuen Film drehen, gut für ihn, aber schlecht für uns. Lee Majors hat seine Teilnahme an derFedCon 24 abgesagt

Quelle:Fedcon.de

Nach dem Serienende von Star Trek: The Next Generation hatte Sir Patrick Stewart den Eindruck, er müsse Los Angeles dringend verlassen. Grund hierfür war, dass er immer wieder in eine Schublade gesteckt und nur noch als Jean-Luc Picard betrachtet wurde.

“Jean-Luc war nun ich”, erklärte Stewart. “Als ich es endlich einmal geschafft hatte, mich mit einem Regisseur treffen zu können und dieser einen Film drehte, in dem ich eine Rolle haben wollte, hatten wir ein tolles Gespräch. Am Ende sagte dieser jedoch schauen Sie, Sie sind ein fantastischer Schauspieler und ich würde Sie nur zu gerne in meinem Film dabei haben, aber wieso sollte ich Jean-Luc Picard in meinem Film sehen wollen?.”

In gewisser Weise behinderte der Erfolg als Picard die Karriere von Stewart unmittelbar nach dem Ende der Serie. “In gewisser Weise ja und dies tat wirklich weh”, führte der Schauspieler weiter aus. “Kurze Zeit später verließ ich Hollywood. Die Royal Shakespeare Company rettete mich schließlich und bot mir zwei Rollen an […] und dadurch wendete sich das Blatt. Von einem Moment auf den anderen war ich der Hauptdarsteller in diesem Ensemble.”

Fühlt Sir Patrick deswegen Groll? Nein, er werde sich auch weiterhin mit seiner legendären Rolle als Captain Picard identifizieren. Dies werde immer ein Teil seines Lebens sein.

Quelle:Treknews.de

Gestern war unser Trekdinner.Die gesamte Crew war anwesend.Wir hatten allerdings das Pech das wir uns nicht bei unserm gewählten Ort treffen konnten.Geschlossene Geselschaft.Unser Admiral fragte dann die Kellnerin wo wir uns melden können,damit wir zu der geschlossenen Gesellschaft gehören.War natürlich ein Scherz und die Kellnerin und wir mußten erst mal laut lachen (in der geschlossenen Gesellschaft :-) ).So standen wir nun kurz draußen und warteten auf Capt.Picard mit Freundin.Sie kamen dann mit Warpgeschwindigkeit angeflogen und ich dachte schon er will uns im Flug gleich alle einladen :-) .Wir haben dann hin und her überlegt wo wir hin gehen können.Es ist ja auch nicht einfach mit acht Personen am Samstag Abend einen Tisch zu bekommen wo das Essen auch schmeckt.Wir entschlossen uns zum Hubertus zu fliegen.Da war frei und wir hatten eine Menge Spaß.Wir erörterten viele Themen über Star Trek,Star Wars,Kostüme,Kontaktlinsen und mehr zwecks der anstehenden Fedcon.(Oh Man wenn ich an die Kontaktlinsen denke :-) )Es war ein sehr schöner lustiger Abend.Schön das alles so prima geklappt hat.
Euer Capt.Weyoun :-)

Masters of Fiction 1: World of Alien – Von Menschen, Königin und Xenomorphs

Endlich ist es soweit: Am 15. Januar 2015 erscheint mit einem Gesamtumfang von über 160 Seiten die erste Ausgabe unserer neuen Sachbuchreihe Masters of Fiction.

Die Autoren Elias Albrecht und Eric Zerm präsentieren eine hervorragend recherchierte unterhaltsame Informationssammlung zum Thema World of Alien – Von Menschen, Königin und Xenomorphs.

Es ist 35 Jahre her, da setzte Ridley Scotts Kultklassiker Alien neue Maßstäbe in der Welt des SF-Films. Bis heute fasziniert das Phänomen Alien Millionen von Fans und lebt in den zahlreichen Sequels, Romanen, Comics und Computerspielen weiter. Die spannende Geschichte um die Crew des Raumfrachters Nostromo und das phantastische Setting des Mondes LV-426 versetzten damals wie heute die Zuschauer in Angst und Schrecken.

Spannend und umfangreich beleuchtet Masters of Fiction 1: World of Alien – Von Menschen, Königin und Xenomorphs den Kultklassiker und seine Nachfolger, informiert über die geschichtlichen, gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Hintergründe, stellt Macher und beteiligte Künstler vor und beweist, dass Alien immer noch ein hochaktuelles Thema ist.

World of Alien – Von Menschen, Königin und Xenomorphs ist zum Beispiel hier vorbestellbar.Cover_MastersofFiction1

Gerüchte erneut im Umlauf
Montag, 12.1.2015|Nadir Attar|Quelle: Gulli.com

Glaubt man aktuellen Medienberichten, so könnte CBS eine neue Star Trek Serie planen. Grund hierfür ist das Ende einer Klausel zwischen Paramount, welche eine durch CBS konzipierte Serie unterband. Diese Klausel, welche in erster Linie die aktuellen Kinofilme schützen sollte, läuft in diesem Monat aus.

Laut Medienberichten sei CBS unzufrieden mit der Richtung, die Star Trek durch die Kinofilme von J.J. Abrams genommen habe. Dementsprechend ranken sich Gerüchte um eine neue Serie, welche sich mit dem ursprünglichen Universum beschäftigen soll.

Hier gelangt Ihr zu der Originalmeldung!

Danke an CptJones für diese Meldung!

Quelle: Treknews.de

 

Katee_Sackhoff_1238288940_0

Sie kommt zur FedCon 24! Wie oft habt ihr euch gewünscht, dass sie kommen soll? Unzählige Mal. Jetzt endlich haben wir es geschafft. Katee ‚Starbuck’ Sackhoff aus Battlestar Galactica hat soeben ihr Kommen zur FedCon 24 bestätigt!

Als ich aufwuchs, war ich süchtig nach der Star Trek Classic-Serie. Schuld war mein Dad. Wir wuchsen in St. Helens, Oregon auf und wir durften nicht viel fernsehen. Ich glaube, wir hatten nicht einmal mehr als drei Programme, so schaute ich mit meiner Mutter hauptsächlich „Der Denver Clan“ und mit meinem Dad Star Trek, oder wir beobachteten die Paarungsrituale der Biber auf OPB [Oregon Public Broadcasting]. Also mein Bruder und ich beobachteten Star Trek.

Kathryn Ann ‘Katee’ Sackhoff wurde am 8. April 1980 in Portland, Oregon, USA geboren und wuchs in St. Helens, Oregon auf. Ihre Mutter Mary leitet ein ESL-Sprachprogramm und ihr Vater ist ein deutsch-amerikanischer Landschaftsingenieur. Katees Bruder Erick ist Mitinhaber eines Fahrzeugsumrüstungsshops in der Nähe von Portland. 1998 schloss sie die Sunset High School in Beaverton ab. Bereits in jungen Jahren begann Katee zu schwimmen und in der High School plante sie, Profischwimmerin zu werden, leider verletzte sie dann aber ihre rechts Knie. Daraufhin begann sie Yoga zu praktizieren, was sie bis heute macht, und sie verfolgte weiter ihr Interesse am Schauspiel.

Katee Sackhoff hatte 1998 ihre erste Rolle in dem Fernsehfilm Zu jung für ein Baby. In der Fernsehserie The Education of Max Bickford stellte sie 2001 die Tochter der Titelfigur Nell Bickford dar. Es folgten Auftritte in Fernsehserien wie Emergency Room oder Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen und verschiedene andere Rollen. Bekannt wurde Katee durch ihre Rolle als Kara „Starbuck“ Thrace in Battlestar Galactica. Nach dem Ende der Serie hatte Katee Sackhoff unter anderem eine wiederkehrende Rolle als Dana Walsh in 24. Später spielte sie in drei Episoden CSI, in sechs Folgen Robot Chicken und viele andere Rollen.

Im August 2012 wurde Katee Co-Host des Schmoes Know Movies podcast beim The Toadhop Network, und eine ihrer ersten Shows war mit Gaststar Sean Astin. (der ja bekanntlich auf der RingCon 2012 in Bonn war)

Zur riesigen Freude der Battlestar Galactica Fans kommt Katee Sackhoff endlich zur FedCon .

Quelle: Fedcon.de

Bildquelle: http://www.siradio.fm

 

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Er kommt wieder! David Hewlett, bekannt als Rodney McKay in Stargate: Atlantis wird bei der FedCon 24 mit dabei sein.

Doctor Rodney McKay arbeitet für die United States Air Force. Er ist Wissenschaftler beim Stargate Programm. Dr. McKay ist einer der arrogantesten und herablassendsten Personen, die im Stargate Universum zu finden sind. Er bezeichnete sich selbst einmal als Mensa Mitglied und hält sich für die cleverste Person in der Stadt, wie in einer Unterhaltung zwischen Dr. Weir und Carson zu erfahren war. McKay ist ein Hypochonder, der öfter beklagte, unter Unterzuckerung und am Syndrom der ruhelosen Beine zu leiden, allergisch gegen Bienenstiche und Zitrusfrüchte zu sein; nichts von alledem wurde jemals bestätigt. Er studierte einige Zeit Medizin, brach dieses Studium aber wieder ab, da zu viele Informationen über den menschlichen Körper dafür sorgten, dass er unter Phantomschmerzen litt und er nur noch Selbstdiagnosen erstellte. McKay hat seine brillantesten Ideen, sobald er dem Tod ins Auge sieht.

David Ian Hewlett wurde am 18. April 1968 in Redhill, Surrey, England, UK, geboren und ist seit dem 21. Juni 2008 mit Jane Loughman verheiratet. David ging mit dem Regisseur Vincenzo Natali auf die High School und hat später in drei seiner Filme mitgewirkt. Außerdem hatte er Andrew Miller im Jahr 1997 Natali für den Film Cube vorgeschlagen, in dem beide dann zusammen spielten. Im Jahr 1997 gewann David Hewlett den Golden Sheaf Award Best Performance für seine Rolle als Hank in Elevated.

Ursprünglich war David Hewlett nur als einmaliger Gaststar in der Stargate SG-1 Episode 48 Stunden der 5. Staffel vorgesehen. Er wurde dann aber für den Zweiteiler Die Wiedergutmachung zum Start der 6. Staffel zurück geholt. Als die Produzenten begannen, die Ablegerserie Stargate: Atlantis im Jahr 2004 zu planen, war David Hewlett eigentlich für eine andere Rolle zum Vorsprechen eingeladen worden. Er kam jedoch als McKay ins Stargate Universum zurück, als einer der Hauptcharaktere in Stargate: Atlantis.

Neben vielen anderen Auftritten hatte David Hewlett Gastrollen in TV-Serien wie Emergency Room, Without a Trace und er spielte Grant Jansky in 73 Folgen der Serie Traders. Die Rolle, die ihn jedoch am berühmtesten gemacht hat, ist die des Dr. Rodney McKay in sieben Episoden Stargate SG-1 und 99 Episoden Stargate: Atlantis.

Aktuelle Projekte sind Urban Legends, Planet der Affen: Provolution, Morlocks, Rage of the Yeti, Haunter, Darnet und State of Syn.

David Hewlett, der seit 2009 US-amerikanischer Staatsbürger ist, kommt zum zweiten Mal zur FedCon . Er freut sich wieder sehr auf Deutschland und vor allem darauf, seine Fans in den Panels, in den Autogrammstunden und Fotosessions zu treffen.

Quelle: Fedcon.de

Bild:zimbio.com

 

Nicholas Meyer kein Fan der neuen Filme
Kritik vom Regisseur
Sonntag, 12.10.2014|Nadir Attar|Quelle: treknews.de

Nicholas Meyer, Regisseur von Star Trek 2 und 6, stand den Kollegen von Trekmovie im Rahmen einer Interviewreihe Rede und Antwort. Neben Star Trek 2: Der Zorn des Kahn kamen selbstredend auch die neuen Star Trek-Filme von JJ Abrams aufs Tapet. Dabei kam heraus, dass Meyer mit dem Reboot offenbar nur wenig anfangen kann.Trekmovie: Haben Sie die neuen Star Trek-Film von JJ Abrams gesehen und eine Meinung dazu?

Nicholas Meyer: Ja, das habe ich. Hauptsächlich fällt es mir schwer, sie zu verstehen. Ich bin vielleicht zu alt dazu, aber ich verstehe nicht, wieso Spock Leute verprügelnd durch die Gegend läuft. Das scheint dem Charakter von Spock nicht gerecht zu werden. Und teilweise verstehe ich nicht, wovon die Filme eigentlich handeln – was das Thema sein soll. Abgesehen davon, einen weiteren Star Trek-Film zu machen.

Trekmovie: Was denken Sie über die Todesszene aus »Der Zorn des Khan« im Vergleich zu jener aus »Into Darkness«. Einige Fans sind der Meinung, dass es sich teilweise wie ein Abklatsch der Szene aus Star Trek 2 anfühlt. Sahen Sie es als Hommage an Star Trek 2? Fühlten Sie sich geehrt, dass die Szene auf diese Weise neu geschaffen wurde?

Nicholas Meyer: Nun, man sollte sich geschmeichelt fühlen, wenn jemand mehr oder weniger versucht, deinen Film noch mal zu machen. Doch der Unterschied zwischen einem Abklatsch und einer Hommage liegt darin, dass man etwas hinzufügen sollte.

Das komplette Interview, in dem es unter anderem um die Wahrscheinlichkeit einer Blu-ray-Veröffentlichung der Director`s Edition von Star Trek 2 geht, lesen Sie in englischer Sprache bei TrekMovie!

Quelle:Treknews.de