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James Callis, bestens bekannt als Dr Gaius Baltar in Battlestar Galactica, hat soeben sein Kommen zur FedCon 24 zugesagt.

James Callis, geboren am 4. Juni 1971 in London, England, ist ein britischer Schauspieler.

Leben

James Callis stammt aus bürgerlichen Verhältnissen; seine Eltern besitzen eine Frühstückspension in der Baker Street in London, derselben Straße, in der sich auch das Sherlock-Holmes-Museum befindet.

Callis studierte Englisch und Literatur an der University of York und schloss sein Studium 1993 mit einem Bachelor ab. Danach besuchte er die dreijährige Ausbildung an der London Academy of Music and Dramatic Art und graduierte 1996.

Kurz danach bekam Callis die ersten Film- und Fernsehangebote, die sich zunächst auf England beschränkten. Doch ab 2000, als er eine Nebenrolle in Arabian Nights – Abenteuer aus 1001 Nacht erhielt, folgten auch Filmangebote aus den Vereinigten Staaten. Zuletzt wirkte Callis in 73 Episoden von Battlestar Galactica mit, wofür er 2005 mit dem Saturn Award ausgezeichnet wurde.

Im Jahr 2010 wirkte er in den Serien Eureka – Die geheime Stadt und FlashForward mit.

Privat ist Callis verheiratet und hat zwei Kinder.

Quelle:Fedcon.de

 

Quark war die Station

Armin Shimerman hat durch seine Rolle als Quark bei Deep Space Nine einige Lektionen für das Leben gelernt. Dies verriet er in einem Interview. Insbesondere erklärte er, habe er etwas über menschliche Qualitäten gelernt.

Früher sei Shimerman nach eigener Auskunft eine eher zurückhaltende, schüchterne Persönlichkeit gewesen. “[…] Ich bin Quark sehr dankbar, dass er mir die Freuden der sozialen Interaktion gelehrt hat”, so Shimerman.

Dabei war Quark für Shimerman weder böse noch gut. “Er war nicht wirklich ein Bösewicht, er war aber auch ganz sicher kein Held. Irgendwie lebte er im Niemandsland und für mich”, philosophierte der Schauspieler. Im Laufe der Serie wurde eine Figur jedoch spürbar menschlicher. “Am Ende hat er einen so weiten Weg zurückgelegt, dass er es für die falsche Richtung hielt und wieder zu seinem wahren Selbst zurückkehrte.”

Dass die Rolle eine besondere in der Serie war, wussten auch die Produzenten. Nicht umsonst sagten diese Shimerman, dass Quark die Station sei; dass Quark und die Station eins seien. “Das ganze Leben war um die Bar zentriert, die Bar war um Quark zentriert.”

Quelle:Treknews.de

Weiterer Todesfall im Franchise

Derzeit reißen die Todesnachrichten im Universum von Star Trek nicht ab. Harve Bennett ist am 25.02.2015 in einem Krankenhaus verstorben. Er wurde 84 Jahre alt.

Bennett produzierte insgesamt vier Star Trek Filme: Der Zorn des Khan, Auf der Suche nach Mr. Spock, Zurück in die Gegenwart und Am Rande des Universums.

Harve Bennet wurde in Chicago, Illinois geboren und trat bereits 1941 als Kind in einer wiederkehrenden Radiosendung auf. Als Jugendlicher arbeitete er bereits für eine Zeitung und schloss später an der UCLA mit einem Abschluss in Theaterwissenschaften ab. Später arbeitete er unter anderem für CBS und ABC, zeigte sich dort für Serien wie Der sechs Millionen Dollar Mann oder Time Trax verantwortlich.

Es ist maßgeblich Harve Bennett zu verdanken, dass Leonard Nimoy in weiteren Star Trek Filmen zu sehen war. Dieser hatte nach dem ersten Kinofilm seinerzeit erhebliche Zweifel gehegt. Auch war er es, der auf die Idee kam, noch einmal Ricardo Montalban als Khan zu reaktivieren.

Wolverine ist unangefochten der beliebteste Charakter unter Marvels Mutanten. Seit dem Jahr 2000 ist Hugh Jackman in dieser Rolle unterwegs. Kein anderer Darsteller bringt es auf derart viele Auftritte in X-Men-Filmen. Nachdem er nun vor einiger Zeit über das bald notwendige Re-Casting für Wolverine sprach und damit indirekt ankündigte, dass er in absehbarer Zeit die Adamantium-Klauen an den Nagel hängen will, scheint ihn nach X-Men: Zukunft ist Vergangenheit wieder die Lust gepackt zu haben, noch eine Zeitlang in die Haut des nahezu unkaputtbaren Berserkers zu schlüpfen.

Ganz aktuell bestätigte jetzt auch Regisseur James Mangold (via Twitter), der schon das letzte Wolvie-Abenteuer, Wolverine: Weg des Kriegers, in Szene setzte, dass die Dreharbeiten für Wolverine 3 Anfang 2016 anlaufen werden. Im selben Jahr (am 19. Mai) startet auch Bryan Singers X-Men: Apocalypse in den Kinos. Wolverine 3 folgt am 2. März 2017.

Überdies sind weitere Wolverine-(Gast)Auftritte sehr wahrscheinlich: Gerüchten zufolge soll sich bei der 20th Century Fox ein Wolverine/Professor X-Team Up in der Entwicklung befinden, für das David James Kelly das Skript liefern soll. Des weiteren existieren Pläne für einen X-Force-Film, in dem Hugh Jackman mit von der Partie sein könnte. Sicher ist bereits der Deadpool-Streifen mit Ryan Reynolds als schandmäuligen Söldner. Der Film soll bereits am 18. Februar 2016, also noch vor X-Men: Apocalypse, in die Kinos gelangen. Und auch dort könnte Wolverine zumindest auf einen Cameo vorbeischauen.

Quelle: Treknews.de

Michael Biehn soll zurückkehren

Seit Neil Blomkamp, dessen SciFi-Film Chappie aktuell im Kino angelaufen ist, bekannt gab, dass sein nächstes Projekt Alien 5 sein wird, rumort die Gerüchteküche. Sicher ist, dass Sigourney Weaver in ihrer Paraderolle als Ellen Ripley zurückkehren wird, und nun wird mit Michael Biehn ein weiterer Schauspieler ins Spiel gebracht, der schon einmal in einem Alien-Film eine tragende Rolle spielte.

Für James Cameron war Michael Biehn in den 1980ern eine Art Leib- und Magendarsteller, wenn es darum ging, hartgesottene Elite-Soldaten zu verkörpern. In Terminator spielte er Kyle Reese, der aus der Zukunft in die Vergangenheit geschickt wurde, um Sarah Connor vor dem T-800 (Arnold Schwarzenegger) zu beschützen; in Aliens – Die Rückkehr trat er als Marine-Corporal Dwayne Hicks auf; in The Abyss gab er Lt. Hiram Coffey, einen durchgeknallten Navy-Seal; und auch in The Rock (in diesem führte allerdings Michael Bay Regie) spielte er einen SEAL Commander.

Trotz all dieser Auftritte in großen Produktionen und Blockbustern gelang Michael Biehn nicht der Sprung in die erste Reihe der Hollywood-Akteure. In Alien 5 wird er aber wieder mit an Bord sein, dass soll der 60-jährige unlängst auf der “Pensacola Comic Con” selbst bestätigt haben. Unklar bleibt dennoch, in welcher Rolle er im fünften Ableger der Xenomorph-Reihe zu sehen sein wird.

Laut Neil Bloomkamp soll Alien 5 an die Ereignisse der ersten beiden Filme anschließen, ohne aber die Geschehnisse aus Alien 3 und Alien – Die Wiedergeburt auszulöschen. Corporal Hicks stirbt allerdings bei der Bruchlandung auf “Fury 161″ zu Beginn von Alien 3. Das lässt viel Raum für Spekulationen offen: Michael Biehn könnte selbstverständlich eine andere Rolle übernehmen oder als Hicks-Klon wiederkehren; vielleicht sogar als Android, der nach der Vorlage von Hicks modelliert wurde. Blomkamp wird überdies erklären müssen, wie es sein kann, dass die Darsteller 30 Jahre älter sind, obwohl der Film zwischen Alien 2 und Alien 3 angesiedelt sein wird.

Quelle:Treknews.de

Gut ein Jahr ist es her, dass die Film-Produktionsfirma Alcon Entertaintment verkünden ließ, dass sie hofft, Harrison Ford zur Rückkehr für Blade Runner 2 bewegen zu können. Nun wird offiziell bestätigt, dass der Hollywood-Superstar nach 33 Jahren wieder als Replikantenjäger Rick Deckard zu sehen sein wird.

Regie in der Fortsetzung des SciFi-Kultstreifens wird diesmal aber nicht Ridley Scott führen. Der Meisterregisseur ist vollauf mit anderen Projekten ausgelastet, darunter das Sequel zu seinem anderen SciFi-Epos, Prometheus. Inszeniert werden wird die Blade Runner-Fortsetzung von Denis Villeneuve (Prisoners), und das Drehbuch liefert Hampton Fancher, der bereits am Ur-Skript beteiligt war.

Die Story von Blade Runner 2 wird einige Jahrzehnte nach den Geschehnissen von Blade Runner spielen. Wer aber auf viel Deckard-Action hofft, könnte womöglich eine Enttäuschung erleben: Von Harrison Ford wird im Film weitaus weniger zu sehen sein, als die Fans vielleicht gerne hätten. Im Mittelpunkt der Handlung soll eine mysteriöse Suche stehen (vermutlich nach Deckard), und Ford soll in der Folge erst im dritten Akt auftreten. Ein Starttermin für Blade Runner 2 existiert derzeit auch noch nicht. Die Dreharbeiten sollen jedoch im Sommer 2016 beginnen.

Quelle:Treknews.de

Leonard N.

Es sollte die Rolle seines Lebens werden und ihn auf aller Welt bekannt machen: Spock, der logisch denkende Außerirdische mit der menschlichen Ader vom Raumschiff Enterprise. Heute müssen wir uns mit großer Trauer von Leonard Nimoy verabschieden – er verstarb im Alter von 83 Jahren am heutigen Freitag Morgen um 8:40 Ortszeit in seinem Zuhause in Los Angeles.

Seine Frau, Susan Bay Nimoy, bestätigte dies. Die Todesursache war das Endstadium der chronisch obstruktiven Lungenerkranung COPD. Nimoy sagte zu Lebzeiten, dass der starke Tabakkonsum ihn krank gemacht hat.

Im vergangenen Jahr sprach Nimoy zum ersten mal öffentlich über seine Krankheit und führte Sie auf die vielen Jahre als Kettenraucher zurück. Obwohl er bereits vor über 30 Jahren das Rauchen aufgab sagte er damals: “Nicht früh genug. Jetzt habe ich COPD. Opa [Nimoy] sagt: hör jetzt [zu rauchen] auf!”

So verliert die Welt einen großen Schauspieler, Dichter und Autor. Nimoys letzter Auftritt auf der großen Leinwand war in der Rolle des Spocks in J.J. Abrams “Star Trek: Into Darkness”. Stehts wünschte er uns auf der Leinwand, dem Fernseher oder live “Lebe lang und in Frieden”. Wir danken Nimoy für sein Lebenswerk das ihn ohne Zweifel nicht nur zu einem der angesehensten Schauspieler sondern auch zu einem Teil unserer Kultur gemacht hat. Es war wahrlich “faszinierend…“. Unser Beileid geht an alle Angehörigen und Freunde.

Quelle:Treknews.de

 

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Der Candyman kommt, aber Tony Todd ist nicht nur durch diese Rolle, sondern durch schier unzählige Auftritte in SciFi-Serien bekannt.

Tony Todd, geboren am 4. Dezember 1954, Washington, D.C., ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist vor allem bekannt als Darsteller des Candyman, den er in drei Filmen verkörperte.

Er war auch in Star Trek: The Next Generation und Star Trek: Deep Space Nine als Klingone Captain Kurn zu sehen.

Er absolvierte ein Studium an der University of Connecticut und am Eugene O’Neill National Theatre Institute. Für beide Universitäten hatte er Stipendien erhalten, in Connecticut ein Sportstipendium.

Von 2005 bis 2006 war er in drei Folgen der Serie Stargate – Kommando SG-1 zu sehen. Außerdem trat er in der Fernsehserie Xena – Die Kriegerprinzessin in der Folge ‘Schiff der Verdammnis’ als Cecrops auf. Todd übernahm im April 2012 die Hauptrolle in der Horror-Serie Zombie Family, neben Cerina Vincent und Reggie Bannister.

Neben seiner Arbeit vor der Kamera tritt er in Theaterstücken auf und betätigt sich mit seiner markanten Stimme als Erzähler in Filmen und Filmtrailern.

Star Trek Legende Leonard Nimoy (Spock) wurde Medienberichten zufolge mit starken Schmerzen im Brustbereich ins Krankenhaus eingeliefert.

Der 83-jährige leidet an der sogenannten COPD Krankheit. Dahinter verbirgt sich der englische Begriff “Chronic Obstructive Pulmonary Disease” – zu Deutsch heißt das: Chronisch obstruktive Lungenerkrankung. COPD ist der Sammelbegriff für die chronisch obstruktive Bronchitis und das Lungenemphysem.

Nimoy sprach erstmals 2014 öffentlich über seine Erkrankung und führ dies auf seine lange Zeit als Kettenraucher zurück.

Via Twitter sagte er damals: “Ich habe vor 30 Jahren das Rauchen aufgehört. Nicht früh genug. Ich habe COPD. Opi sagt: hör jetzt auf!”

Wir wünschen Leonard Nimoy auf diesem Wege alles Gute!

 

Quelle:Treknews.de

In einem neuen Interview erklärte Sir Patrick Stewart, dass er wohl nicht mehr in einem X-Men Film zu sehen sein wird. Die Dreharbeiten hierzu sollen schon bald im kanadischen Montreal beginnen.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass er diesem Franchise endgültig den Rücken kehren wird. In der Tat hat Sir Patrick ein Angebot erhalten, im nächsten Wolverine Film aufzutreten. “Wolverine und Professor Xavier. Das wäre ein ganz andere Art von X-Men als in den vier vorherigen Filmen, in denen ich mitgespielt habe,” erklärte Stewart angetan.

Der nächste Wolverine Film soll am 03. März 2017 veröffentlicht werden.

Quelle:Treknews.de