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Was Captain Janeway sagt

In einem längeren Exklusivinterview mit den Kollegen von StarTrek.com sprach Kate Mulgrew über ihre Gefühle hinsichtlich des bald anstehenden zwanzigsten Geburtstag der Serie Star Trek: Voyager.

Die Darstellerin der Captain Janeway hat dabei nicht das Gefühl, dass der Serienbeginn schon so viele Jahre zurückliegt. “Ich kann das kaum glauben, denn Janeway ist immer bei mir”, so die Schauspielerin. “Sie ist es, woran sich die Menschen erinnern.”

Dabei schätzte die Schauspielerin ihre Rolle als Kommandantin des Schiffes ungemein: “Janeway war eine fantastische Rolle. Es war eine lebensverändernde und sicherlich auch karriereverändernde Rolle und ich habe diese mit jeder Faser meines Seins gespielt. Nun ruht sie. Sie ruht, aber ich werde ihr ewig dankbar sein. Vielleicht kommt sie ja einmal wieder. Man weiß ja nie.”

Was Mulgrew sehr häufig auf Conventions hört ist die Meinung, dass Captain Janeway als Vorbild auf viele junge Frauen gewirkt hat. Daher empfinde sie eine große Dankbarkeit dafür, diese Gelegenheit erhalten zu haben.

Quelle:Treknews.de

Bildquelle:gunsbase.com

Dr.Okun

Gute Nachrichten für alle Fans von Brent Spiner: Roland Emmerich nutzte den Kurznachrichtendienst Twitter, um damit die Verpflichtung von Brent Spiner für das Sequel zu Independence Day bekannt zu geben.

Im ersten Teil spielte Spiner Dr. Okun, einen verrückten Wissenschaftler der Forschungseinrichtung Area 51. Während einer Autopsie kam Okun ums Leben. Nun steht natürlich die Frage im Raum, wie Spiner dann noch einmal in dem Folgefilm auftreten kann. Gerüchten zu Folge wären Rückblenden eine Möglichkeit. Auch wird darüber spekuliert, dass Dr. Okun gar nicht tot ist, sondern nur im Koma lag. Man wird sich überraschen lassen müssen.

Zusätzlich kündigte Regisseur Emmerich auch die Verpflichtung von Joey King an.

Hier gelangt Ihr zu der Originalmeldung!

Quelle:Treknews.de

Viele Fans sehnen den 17.12.2015 seit Monaten herbei. Doch aus dem frühen Weihnachtsgeschenk namens Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht wird nichts. Per Pressemitteilung haben Disney und Lucasfilm bekanntgegeben, dass der Blockbuster von J.J. Abrams um vier Monate verschoben wurde. Das ist an sich kein ungewöhnliches Vorgehen, ereilte jüngere Produktionen wie Batman vs Superman: Dawn of Justice und Warcraft doch das selbe Schicksal. Während letztgenannte wegen drohender Konkurrenz verschoben wurden, liegen die Gründe bei Disneys wohl wichtigstem Blockbuster tiefer.

In der Pressemitteilung, die den neuen Starttermin im Frühling 2016 angibt, wird Alan Horn, Vorsitzender der Walt Disney Studios, folgendermaßen zitiert:

Hier die gesamte Nachricht:http://www.moviepilot.de/news/star-wars-episode-7-wird-verschoben-147103

Quelle:Moviepilot.de

 

Neue Gerüchte im Umlauf

Aktuell ranken sich Gerüchte hinsichtlich des Gegenspielers für den nächsten Star Trek Film. Im Internet wird über Idris Elba als möglichen Bösewicht spekuliert. Unter anderem wird vermutet, dass Elba in die Rolle eines Klingonen schlüpfen könnte.

Simon Pegg, für gewöhnlich informiert, wenn es um den aktuellen Stand der Produktion geht, kommentierte die Gerüchte in einem kurzen Videointerview eher kryptisch. Zunächst erklärte er: “Das ist nicht wahr. Nein, nein, nein. Ich hörte Gerüchte, dass man ihn im Film sehen könnte, aber er wird kein Klingone sein.” Anschließend erklärte Pegg jedoch: “Vielleicht wird er es ja doch sein!”

Fans dürften sich erinnern, dass bis zuletzt behauptet wurde, Khan würde im zwölften Film nicht auftauchen. Das Ergebnis ist hinlänglich bekannt…

http://www.treknews.de/treknews/newspro-treknews/static/142781495592867.php

Quelle:Treknews.de

 

Angeblich hat CBS neues Interesse

Bryan Singer war bereits vor Jahren im Gespräch eine neue “Star Trek”-TV-Serie zu entwickeln. Damals, zeitgleich zu den Filmen und nach der aktuellen Serie, sollte “Star Trek: Federation” in einer Zeit spielen, als viele Völker aus der Föderation austreten und ein neuer mächtiger Feind die Menschen angreift. Doch mit dem den beiden letzten Kinofilmen wurde diese Idee wieder verworfen.

CBS hat jetzt offensichtlich doch wieder Lust auf eine Serie. So seien die Senderverantwortlichen daran interessiert, dass Singer als Ausführender Produzent einsteigt und gleichzeitig soll er ein passendes Konzept entwickeln. Die aktuelle Kino-Crew, scheint dabei nicht im Mittelpunkt zu stehen.

Quelle:Treknews.de

 

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James Callis, bestens bekannt als Dr Gaius Baltar in Battlestar Galactica, hat soeben sein Kommen zur FedCon 24 zugesagt.

James Callis, geboren am 4. Juni 1971 in London, England, ist ein britischer Schauspieler.

Leben

James Callis stammt aus bürgerlichen Verhältnissen; seine Eltern besitzen eine Frühstückspension in der Baker Street in London, derselben Straße, in der sich auch das Sherlock-Holmes-Museum befindet.

Callis studierte Englisch und Literatur an der University of York und schloss sein Studium 1993 mit einem Bachelor ab. Danach besuchte er die dreijährige Ausbildung an der London Academy of Music and Dramatic Art und graduierte 1996.

Kurz danach bekam Callis die ersten Film- und Fernsehangebote, die sich zunächst auf England beschränkten. Doch ab 2000, als er eine Nebenrolle in Arabian Nights – Abenteuer aus 1001 Nacht erhielt, folgten auch Filmangebote aus den Vereinigten Staaten. Zuletzt wirkte Callis in 73 Episoden von Battlestar Galactica mit, wofür er 2005 mit dem Saturn Award ausgezeichnet wurde.

Im Jahr 2010 wirkte er in den Serien Eureka – Die geheime Stadt und FlashForward mit.

Privat ist Callis verheiratet und hat zwei Kinder.

Quelle:Fedcon.de

 

Quark war die Station

Armin Shimerman hat durch seine Rolle als Quark bei Deep Space Nine einige Lektionen für das Leben gelernt. Dies verriet er in einem Interview. Insbesondere erklärte er, habe er etwas über menschliche Qualitäten gelernt.

Früher sei Shimerman nach eigener Auskunft eine eher zurückhaltende, schüchterne Persönlichkeit gewesen. “[…] Ich bin Quark sehr dankbar, dass er mir die Freuden der sozialen Interaktion gelehrt hat”, so Shimerman.

Dabei war Quark für Shimerman weder böse noch gut. “Er war nicht wirklich ein Bösewicht, er war aber auch ganz sicher kein Held. Irgendwie lebte er im Niemandsland und für mich”, philosophierte der Schauspieler. Im Laufe der Serie wurde eine Figur jedoch spürbar menschlicher. “Am Ende hat er einen so weiten Weg zurückgelegt, dass er es für die falsche Richtung hielt und wieder zu seinem wahren Selbst zurückkehrte.”

Dass die Rolle eine besondere in der Serie war, wussten auch die Produzenten. Nicht umsonst sagten diese Shimerman, dass Quark die Station sei; dass Quark und die Station eins seien. “Das ganze Leben war um die Bar zentriert, die Bar war um Quark zentriert.”

Quelle:Treknews.de

Weiterer Todesfall im Franchise

Derzeit reißen die Todesnachrichten im Universum von Star Trek nicht ab. Harve Bennett ist am 25.02.2015 in einem Krankenhaus verstorben. Er wurde 84 Jahre alt.

Bennett produzierte insgesamt vier Star Trek Filme: Der Zorn des Khan, Auf der Suche nach Mr. Spock, Zurück in die Gegenwart und Am Rande des Universums.

Harve Bennet wurde in Chicago, Illinois geboren und trat bereits 1941 als Kind in einer wiederkehrenden Radiosendung auf. Als Jugendlicher arbeitete er bereits für eine Zeitung und schloss später an der UCLA mit einem Abschluss in Theaterwissenschaften ab. Später arbeitete er unter anderem für CBS und ABC, zeigte sich dort für Serien wie Der sechs Millionen Dollar Mann oder Time Trax verantwortlich.

Es ist maßgeblich Harve Bennett zu verdanken, dass Leonard Nimoy in weiteren Star Trek Filmen zu sehen war. Dieser hatte nach dem ersten Kinofilm seinerzeit erhebliche Zweifel gehegt. Auch war er es, der auf die Idee kam, noch einmal Ricardo Montalban als Khan zu reaktivieren.