Zwanzig Jahre, nachdem die Amerikaner unter der Führung ihres Präsidenten Thomas Whitmore (Bill Pullman) eine Alien-Invasion zurückschlagen konnten, droht ein erneuter Angriff der Außerirdischen. Dylan Hiller, Sohn des heldenhaften Kampfpiloten Captain Steven Hiller, macht sich bereit, um gegen die Bedrohung vorzugehen. Die Menschheit war in den vergangenen zwanzig Jahren nicht untätig und hat sich auf einen erneuten Angriff vorbereitet. Die auf der Erde zurückgebliebene Alien-Technologie haben sie sich zunutze gemacht, um ihre eigenen Waffen und Flugzeuge umzurüsten.

Roland Emmerich verrät: Es gibt zwei Drehbücher zu “Independence Day 2″ – eins mit, eins ohne Will Smith

Mit “Independence Day 2″ will Roland Emmerich das erste Sequel zu einem seiner Blockbuster machen. Das scheinbar größte Problem dabei ist bislang die unklare Frage, ob Superstar Will Smith bereit ist, für das Sequel zurückzukehren und ob er dann auch bezahlbar ist. Um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein, ging Emmerich einen ungewöhnlichen Weg: Er ließ Autor James Vanderbilt gleich zwei Drehbücher schreiben – eins mit Will Smiths Figur, eins ohne diese.

Es scheint so, als wolle Roland Emmerich langsam ernst machen mit “Independence Day 2″. Nachdem sich in den vergangenen Wochen das Gerücht verstärkte, dass Jungstar Michael B. Jordan (“Chronicle”, “The Wire”) eine Hauptrolle übernehmen könnte, verriet Emmerich bei den Kollegen von ThePlaylist nun, dass die Drehbücher schon fertig sind. Der Plural ist hier kein Fehler, denn Emmerich ließ Autor James Vanderbilt (“White House Down”) zwei Versionen schreiben, da immer noch unklar ist, ob Will Smith zurückkehren will und dann auch bezahlbar ist. So gibt es wohl eine Version, in der Smiths Figur die Hauptrolle bekleidet, und eine, in der seine Abwesenheit erklärt wird.

Emmerich zeigte sich im Gespräch mit ThePlaylist aber optimistisch, dass man die Version mit Will Smith realisieren könne, der Superstar also zurückkehren wird. Wann “Independence Day 2” in Produktion gehen soll und in die Kinos kommen soll, ist noch nicht bekannt. Da für 2014 die Zeit aber zu knapp sein wird und dem Studio ein Start im Blockbuster-überfüllten Sommer 2015 zu riskant sein soll, dürfte es noch bis 2016 dauern.

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Star Trek: Vergnügungspark zum Sci-Fi-Franchise in Spanien geplant

Trekkies sollten bis Ende 2015 dringend ihre Spanischkenntnisse aufpolieren. In Murcia an der Mittelmeerküste entsteht nämlich ein von den Paramount Studios erdachter Paramount Park. Der „Star Trek“ gewidmete Vergnügungspark wird ein Starfleet-Rekrutierungszentrum, eine Warp-Speed-Achterbahn und einen 3D-Flugsimulator als Attraktionen vorweisen können.

Wie startrek.com verkündet, werden auch Eigentumswohnungen, Bürogebäude, Hotels, Einkaufszentren, Gärten, ein Casino sowie ein Convention-Center und weitere Möglichkeiten das Nachtleben auszuschöpfen Teil der futuristischen Anlage sein.

 

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Zwei von der Polizei beschlagnahmte Bat’leths in Bayern kommen nun doch nicht in den Ofen. Wie der Donaukurier auf seiner Website berichtet, konnten die Sammlerstücke mit Unterschriften der Klingonendarsteller William Campbell und Michael Ansara gerettet werden. Stattdessen sollen sie in Erlangen ausgestellt werden.

Die beiden Klingonenschwerter waren im vergangenen Jahr bei einer Hausdurchsuchung wegen eines Falls von Drogenbesitz konfisziert worden. In den darauffolgenden Wochen entfachte ein Streit darüber, ob es sich bei den Schwertern um Waffen handelt oder um Requisiten. Als Waffen hätten die Schwerter entsorgt werden müssen – ein aus Sicht vieler Klingonenfans unwiederbringlicher Verlust.

So schaltete sich sogar der deutsche Klingonenfanclub “Khemorex Klinzhai” ein und plädierte dafür, die Schwerter zu erhalten. Unter anderem handelt es sich um das Schwert des Kahless.

Jetzt hat die Geschichte ein glückliches Ende genommen: Die Oberstaatsanwältin in Erlangen hat sich laut Donaukurier dafür eingesetzt, dass die Schwerter dem Kulturreferenten der Stadt Erlangen ausgehändigt werden. Er hatte sich bei der Justiz gemeldet und will die Schwerter hinter Panzerglas im Stadtmuseum oder streng bewacht beim Comic Salon präsentieren. Auch das Landeskriminalamt, in dessen Asservatenkammer die Sammlerstücke lagen, stimmte zu.

Damit sind nicht nur die Schwerter gerettet, sondern Fans können sogar darauf hoffen, sie bald besichtigen zu können.

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Da sieht man mal wieder,niemand nimmt den Klingonen die Waffen weg. :-)

Aufgepasst, Fans! In der heutigen Zeit gibt es alles. Dies beweist man bei CBS, indem man dort ein offizielles “Star Trek”-Bier ankündigt. Manch einer mag das als überflüssig bezeichnen, Hardcore-Fans dagegen dürften überaus erfreut sein.

Das Bier hat auch tatsächlich einen Hintergrund der Serie: Die Klingonen lieben es – wenn sie nicht kämpfen – zu feiern. Und dafür braucht man natürlich ein gutes, süffiges Bier. Das Bier wird nach den Klingonen getauft sein und den Namen “Klingon Warnog” tragen. Ein Fest für “Star Trek”-Fans!

Das Bier wird in Indiana von der Firma Tin Man Brewing Company of Evansville gebraut werden. Fürs erste müssen sich die deutschen Fans aber gedulden, denn das Bier wird erst einmal nur in den USA und in Kanada erhältlich sein.

Dann bleibt uns nichts mehr zu sagen, außer: Prost! Oder Quapla!

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Wellington (dpa) – US-Schauspieler Chris Pine (33, “Star Trek”) ist in Neuseeland wegen Trunkenheit am Steuer verurteilt worden. Er müsse nun für sechs Monate seinen Führerschein abgeben, berichteten lokale Medien.

Das Bezirksgericht in Ashburton entschied am Montag (Ortszeit) außerdem, dass Pine keine Geldstrafe zahlen müsse, da er bereits für wohltätige Zwecke gespendet habe. Der Schauspieler hatte sich schuldig im Sinne der Anklage bekannt: Pine gebe zu, dass es eine falsche Entscheidung gewesen sei, sich ans Steuer zu setzen, erklärte seine Anwältin.

Der 33-Jährige war am 1. März bei einer nächtlichen Routine-Kontrolle nahe der Stadt Methven mit einem Alkoholpegel erwischt worden, der über dem zulässigen Grenzwert lag. In Neuseeland hatte Pine zuvor den Science-Fiction-Film “Z for Zachariah” gedreht, der im kommenden Jahr in die Kinos kommen soll.

Da fährt er einmal mit dem Auto und schon wird er erwischt.Ist eben doch besser auf dem Raumschiff,da gibts keine Alkoholkontrollen :-)